Kieler Nachrichten: AWO will keine Rechten in ihren Reihen

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Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schleswig-Holstein stellt sich aktiv gegen Rechtspopulismus und hat verkündet, sich von Mitarbeitern und Mitgliedern trennen zu wollen, die sich menschenverachtend und demokratiefeindlich äußern. Dies teilte Michael Selk, Geschäftsführer der AWO Schleswig-Holstein mit. Man hoffe, dass auch andere Unternehmen Farbe bekennen. Neben ersten verhaltenen Reaktionen vom Unternehmensverband Nord und Handwerkskammer Lübeck wird Michael Legband, Sprecher der IHK zu Kiel wie folgt zitiert: „Eine klare ethisch-moralische Haltung ist der Kern jedes „ehrbaren Kaufmanns“, – deswegen halten wir einen solchen Weg für die AWO als Gesamtorganisation und Arbeitgeber für konsequent.“