Nordwest-Zeitung: Staat darf soziale Marktwirtschaft nicht einzwängen

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Die Nordwest-Zeitung berichtet, dass der niedersächsische Landtagspräsident Hermann Dinkla bei einer Veranstaltung des CDU-Gemeindeverbandes Saterland und des MIT Kreisverbandes Cloppenburg zum Thema Wirtschaft und Ethik sprach. Er habe betont, dass es in der sozialen Marktwirtschaft darum ginge, ethische Maßstäbe einzuhalten, und dass Unternehmer in Ausbildung und Studium auch im Bereich Wirtschaftsethik qualifiziert werden müssen. Heinz Steenken, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes und des MIT-Kreisverbandes, habe gesagt, dass Unternehmen heutzutage gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und diese zu einem Wettbewerbsfaktor geworden sei. In der Öffentlichkeit werde jedoch häufig die Unvereinbarkeit von Wirtschaft und Ethik besprochen und Unternehmen werden als unsozial, unökologisch und unhumanitär dargestellt. Es sei die Aufgabe des Managements, Werthaltungen in die Unternehmensstrukturen zu integrieren.

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