Offenbach Post: Kommentar – Manipulierte Bilanzen

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In einem Kommentar der Offenbach Post zum Thema Sparpolitik berichtet Chefredakteur Frank Pröse, dass versteckte staatliche Verschuldungen, beispielsweise aus den Bereichen Pension/Rente und Gesundheit/Pflege, immer ausgeblendet würden, obwohl es gerade anlässlich der Schuldenkrise günstig sei, von einer wirklichkeitsnahen Datenbasis aus Rettungsversuche zu starten. Das Ausblenden versteckter Lasten liefe im Fall von Unternehmen unter ’Bilanzmanipulation’. Der Staat als ehrbarer Kaufmann müsse versteckte Schulden von 55 Prozent des BIP zum offiziellen Schuldenstand von 81 Prozent hinzuzählen.

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