Saarbrücker Zeitung: Wer ignoriert, verliert

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Monika Kühborth schreibt in ihrem Kommentar, dass Handeln aus wirtschaftsethischer Überzeugung kein Selbstzweck sei. Die Missachtung breiter gesellschaftlicher Überzeugungen schade dem Ansehen der Personen und auch der Unternehmen. Im Zeitalter der sozialen Netzwerke könne sich innerhalb von Stunden ein Käufer-Boykott formiere. Klugen Managern bliebe deshalb eigentlich keine Wahl als ihre Geschäftspolitik zu verändern.

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