Süddeutsche Zeitung: Ethik siegt

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In Zusammenhang mit der Luxemburger Steuervermeidungsaffäre kommentiert Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik an der TU München, dass Unternehmen nicht von der unethischen Strategie profitieren würden, durch jedes Steuerschlupfloch zu schlüpfen. In der Süddeutschen Zeitung meint Lütke, man könne von beteiligten Akteuren erwarten, nicht die unzureichenden Regeln des Steuerwettbewerbs auszunutzen und die maximale Vermeidung anzustreben, sondern ihren „Beitrag zu einem funktionierenden Gemeinwesen zu leisten“. Vor allem für Großunternehmen gelte heute nicht mehr das Credo, soziale Verantwortung bedeute reine Gewinnmaximierung.

Den ganzen Artikel als PDF finden Sie hier auf der Website des Peter Löscher-Stiftungslehrstuhls für Wirtschaftsethik der TU München.