Mitteldeutsche Zeitung: Altmann erhält Max-Weber-Preis

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Die Mitteldeutsche Zeitung vermeldet, dass der gebürtige Hamburger Christof Altmann, der Leiter des Bereichs Standortpolitik und Sprecher der IHK Halle-Dessau, für seine Dissertation zur „Entwicklungskonkurrenz“ den Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik erhalten hat. Wer die Demokratie in Entwicklungsländern stärken und Armut effektiv bekämpfen wolle, müsse beides durch finanzielle Anreize verzahnen und dadurch Wettbewerb schaffen, so Altmanns Theorie.

Der insgesamt mit 9 000 Euro dotierte Preis wurde vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft vergeben. Den Max-Weber-Ausbildungspreis erhielt Samuel Stäbler für seine Masterarbeit über die Auswirkungen von ethischem und sozialem Fehlverhalten von Unternehmen.

Der Artikel der Mitteldeutschen Zeitung ist leider nicht online. Die Meldung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln finden Sie hier>