Frankfurter Allgemeine Zeitung: Warum bei VW niemand „Stopp“ rief

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Die Frankfurter Allgemeine – ebenso wie Staatsanwälte, Politiker, VW-Kunden und Forscher – geht der Frage nach, wie es in einem als seriös geltenden Konzern wie Volkswagen zu einem derart schwerwiegenden Betrug kommen konnte. So sagt Bernd Irlenbusch, Professor für Unternehmensentwicklung und Wirtschaftsethik an der Universität Köln, dass „im vorliegenden Fall viele unter den Mitarbeitern und im Management von der Manipulation gewusst haben“, mussten. Diese Einschätzung widerspricht den aktuellen Aussagen von Matthias Müller, neuer VW-Vorstandsvorsitzender, der der FAZ vor wenigen Tagen noch sagte, dass nach jetzigem Kenntnisstand nur wenige Mitarbeiter involviert seien.

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